Zusatzstoffe im Hunde- und Katzenfutter wissenschaftlich erklärt

Zusatzstoffe gehören heute zu nahezu jedem industriell hergestellten Hunde- und Katzenfutter. Ohne bestimmte Konservierungsstoffe würden viele Produkte schneller verderben, während ergänzte Vitamine und Mineralstoffe helfen, den Nährstoffbedarf von Haustieren zuverlässig abzudecken. Auch Geschmack, Geruch und Konsistenz werden gezielt beeinflusst, damit Trocken- und Nassfutter stabil bleiben und von den Tieren akzeptiert werden. [1]

Dabei werden sehr unterschiedliche Stoffgruppen unter dem Begriff „Zusatzstoffe“ zusammengefasst. Einige dienen ausschließlich technologischen Zwecken, etwa zur Stabilisierung von Fett oder zur Verlängerung der Haltbarkeit. Andere werden zugesetzt, um ernährungsphysiologische Anforderungen zu erfüllen oder sensorische Eigenschaften wie Aroma und Textur zu verbessern. Gerade bei stark verarbeiteten Futtermitteln wären viele Produkte ohne solche Zusätze weder lange lagerfähig noch vollständig ausgewogen. [1]

Für Tierhalter ist deshalb wichtig zu verstehen, dass ein Zusatzstoff nicht automatisch problematisch ist. Entscheidend sind die konkrete Funktion, die eingesetzte Menge und die rechtliche Bewertung der jeweiligen Substanz. [1] Dieser Artikel erklärt praxisnah, welche Zusatzstoffe typischerweise eingesetzt werden, wie Deklarationen auf Verpackungen gelesen werden können und welche Missverständnisse bei Hunde- und Katzenfutter besonders häufig auftreten.

Warum Zusatzstoffe in Tierfutter überhaupt eingesetzt werden

Industriell hergestelltes Hunde- und Katzenfutter ist ein stark verarbeitetes Produkt. Während der Herstellung, Lagerung und Verpackung können Nährstoffe verloren gehen oder Fette oxidieren. Deshalb werden Zusatzstoffe eingesetzt, um Stabilität, Sicherheit und Nährstoffgehalt des Futters zu erhalten. Ohne solche Zusätze wären viele Trocken- und Nassfutter deutlich kürzer haltbar oder würden ernährungsphysiologisch nicht alle Anforderungen erfüllen. [1]

Technologische Zusatzstoffe übernehmen dabei unterschiedliche Aufgaben. Antioxidantien können verhindern, dass enthaltene Fette ranzig werden, während Konservierungsstoffe das Wachstum unerwünschter Mikroorganismen begrenzen. Andere Stoffe verbessern die Konsistenz von Nassfutter oder sorgen dafür, dass Kroketten ihre Form behalten. Zusätzlich werden häufig Aromastoffe oder sogenannte Palatabilitätsverstärker eingesetzt, damit Hunde und Katzen das Futter besser akzeptieren. [1]

Neben technologischen Funktionen spielen ernährungsphysiologische Zusatzstoffe eine wichtige Rolle. Viele Fertigfutter enthalten ergänzte Vitamine, Spurenelemente oder Aminosäuren, um empfohlene Nährstoffwerte zuverlässig zu erreichen. Studien zeigen, dass die genaue Zusammensetzung kommerzieller Tierfutter entscheidend für eine bedarfsgerechte Versorgung ist. [2] Dabei unterscheiden sich Hunde und Katzen deutlich: Katzen benötigen beispielsweise bestimmte Nährstoffe wie Taurin in höherem Maß, weshalb Rezepturen und Zusatzstoffe je nach Tierart variieren können. [1,2]

Nicht jeder Zusatzstoff dient daher primär dem Marketing. Viele Zusätze erfüllen konkrete sicherheitsrelevante oder ernährungsbezogene Aufgaben, die bei verarbeitetem Tierfutter technisch notwendig sind. [1]

Konservierungsstoffe: Schutz vor

Verderb oder unnötige Chemie?

Konservierungsstoffe gehören zu den am häufigsten diskutierten Zusatzstoffen in Hunde- und Katzenfutter. Ihre wichtigste Aufgabe besteht darin, mikrobiellen Verderb, Oxidation von Fetten und Qualitätsverluste während Lagerung und Transport zu verhindern. Besonders fetthaltige Futtermittel können ohne geeignete Stabilisierung schneller ranzig werden oder hygienische Risiken entwickeln. [1]

Dabei werden unterschiedliche Stoffe eingesetzt, darunter organische Säuren, Antioxidantien oder säureregulierende Verbindungen. Einige Zusatzstoffe werden von europäischen Behörden regelmäßig auf Sicherheit und Wirksamkeit überprüft. Ein Beispiel ist Natriumbisulfit beziehungsweise Sodium Bisulphate, das als Konservierungsstoff und Säureregulator bewertet wurde. Die Europäische Behörde für Lebensmittelsicherheit prüft dabei unter anderem toxikologische Daten, empfohlene Einsatzmengen und mögliche Risiken für Tiere und Anwender. [3,4]

Die Diskussion um Konservierungsstoffe wird häufig dadurch erschwert, dass zwischen zugelassenen Einsatzmengen und tatsächlich gesundheitsschädlichen Konzentrationen unterschieden werden muss. Historische Vergiftungsfälle zeigen zwar, dass falsche Dosierungen problematisch sein können, sie belegen aber nicht automatisch, dass jeder konservierende Zusatzstoff grundsätzlich gefährlich ist. In einer dokumentierten Untersuchung aus Neuseeland wurden Hunde und Katzen durch extrem hohe Nitritkonzentrationen in kommerziellem Tierfutter vergiftet. Ursache war eine fehlerhafte Dosierung des Konservierungsstoffs. [5]

Solche Fälle verdeutlichen vor allem die Bedeutung von Qualitätskontrollen, Produktionsstandards und behördlicher Überwachung. Zugelassene Zusatzstoffe unterliegen in der EU festgelegten Bewertungsverfahren und dürfen nur innerhalb definierter Grenzwerte eingesetzt werden. [3,4]

Für Tierhalter lohnt es sich deshalb, auf transparente Deklarationen und nachvollziehbare Herstellerangaben zu achten. Eine vollständige Zutatenliste sagt zwar nicht automatisch etwas über die Gesamtqualität des Futters aus, sie erleichtert aber die Einschätzung der enthaltenen Zusatzstoffe, der Transparenz des Herstellers und möglicher ernährungsphysiologischer Besonderheiten.

Vitamine und Mineralstoffe: Sinnvolle Ergänzung oder künstliche Überladung?

Vitamine, Spurenelemente und andere Mikronährstoffe gehören zu den wichtigsten ernährungsphysiologischen Zusatzstoffen in Hunde- und Katzenfutter. Während der industriellen Verarbeitung können hitzeempfindliche Nährstoffe teilweise verloren gehen. Besonders bei Trockenfutter, das hohen Temperaturen ausgesetzt wird, müssen bestimmte Vitamine nachträglich ergänzt werden, damit das fertige Produkt den empfohlenen Bedarfswerten entspricht. [1]

Hersteller orientieren sich dabei an Referenzwerten von Organisationen wie der AAFCO oder nationalen Ernährungsempfehlungen. Ziel ist es, Alleinfuttermittel so zusammenzustellen, dass Hunde und Katzen langfristig ausreichend mit essenziellen Nährstoffen versorgt werden. Untersuchungen kommerzieller Tierfutter zeigen jedoch, dass die genaue Nährstoffzusammensetzung zwischen Produkten erheblich variieren kann. [2]

Vor allem Katzen haben besondere ernährungsphysiologische Anforderungen. Sie benötigen unter anderem ausreichend Taurin, da sie diese Aminosäure nicht in ausreichender Menge selbst bilden können. Ein Mangel kann langfristig gesundheitliche Folgen haben. Auch die Versorgung mit bestimmten Vitaminen und Spurenelementen muss bei Katzen präzise abgestimmt werden. [1]

Mehr zugesetzte Vitamine bedeuten allerdings nicht automatisch bessere Qualität. Entscheidend ist, ob die Mengen bedarfsgerecht und ausgewogen sind. Sowohl Unterversorgung als auch dauerhafte Überversorgung können problematisch werden. Deshalb werden Zusatzstoffe in Alleinfuttermitteln gezielt dosiert und an etablierte Ernährungsstandards angepasst. [1,2]

Auch Tierhalter sollten vorsichtig mit zusätzlichen Nahrungsergänzungen umgehen. Wer bereits ein vollwertiges Alleinfutter füttert, kann durch unkontrollierte Supplementierung das Gleichgewicht einzelner Nährstoffe verschieben. Zusätzliche Vitaminpräparate oder Mineralstoffmischungen sind deshalb nicht automatisch sinnvoll, wenn kein konkreter Bedarf besteht.

Lockstoffe und Geschmacksverstärker: Warum Tiere bestimmtes Futter bevorzugen

Ob ein Hunde- oder Katzenfutter ausreichend Nährstoffe enthält, ist nur ein Teil der Praxis. Tiere müssen das Futter auch freiwillig und regelmäßig aufnehmen. Die sogenannte Palatabilität spielt deshalb eine wichtige Rolle bei der Bedarfsdeckung und beim langfristigen Fütterungserfolg. [6,7]

Um Geruch, Geschmack und Mundgefühl gezielt zu beeinflussen, werden in der Tierfutterindustrie unterschiedliche Palatabilitätsstrategien eingesetzt. Häufig kommen tierische Fette, Proteinhydrolysate, Hefederivate oder Aromakomponenten zum Einsatz. Diese Stoffe können das Aroma verstärken oder dafür sorgen, dass Trockenfutter trotz intensiver Verarbeitung attraktiver riecht und schmeckt. [6,8]

Besonders Katzen reagieren empfindlich auf Geruchsprofile und Texturmerkmale. Da Katzen stark geruchsorientiert fressen, beeinflussen Aroma, Feuchtigkeit und Konsistenz häufig stärker die Akzeptanz als bei Hunden. Deshalb unterscheiden sich Palatant-Systeme in Katzenfutter oft deutlich von denen in Hundefutter. [8,7]

Die Verwendung von Lockstoffen bedeutet allerdings nicht automatisch, dass ein Produkt minderwertig ist. Auch hochwertige Futtermittel nutzen geschmackliche Optimierung, um eine konstante Futteraufnahme sicherzustellen. Gleichzeitig kann intensive Aromatisierung stark verarbeitetes Futter attraktiver machen, obwohl die Rohstoffe sensorisch weniger ansprechend wären. Die Schmackhaftigkeit allein erlaubt daher keine zuverlässige Aussage über die ernährungsphysiologische Qualität oder die Rohstoffqualität eines Futters. [6]

Gezielt eingesetzt werden Palatabilitätsstrategien außerdem bei therapeutischen Diäten. Tiere mit chronischen Erkrankungen, Appetitverlust oder speziellen Ernährungsanforderungen akzeptieren medizinisch notwendige Futtermittel häufig nur dann zuverlässig, wenn Geruch und Geschmack optimiert werden. Gerade bei Katzen kann dies entscheidend sein, um eine ausreichende Energie- und Nährstoffaufnahme sicherzustellen. [8,7]

Verdickungsmittel und Gelbildner in Nassfutter

Verdickungsmittel und Gelbildner werden vor allem in Nassfutter eingesetzt, um Konsistenz, Feuchtigkeit und Struktur zu stabilisieren. Ohne solche Zusatzstoffe würden viele Produkte schneller Wasser abgeben, sich entmischen oder eine weniger gleichmäßige Textur entwickeln. Besonders Pasteten, Stückchen in Sauce oder Gelee-Produkte benötigen technologische Hilfsstoffe, damit Form und Mundgefühl erhalten bleiben.

Zu den bekannten Gelbildnern gehören Carrageen und Agar. Beide Stoffe werden aus natürlichen Rohstoffen gewonnen und in Tierfutter als Verdickungs- oder Geliermittel verwendet. Ihre Aufgabe besteht nicht primär darin, den Nährwert zu verändern, sondern die physikalischen Eigenschaften des Futters zu verbessern. [9,10]

Gerade Carrageen wird im Internet regelmäßig kontrovers diskutiert. Dabei ist wichtig zu unterscheiden, ob tatsächliche Sicherheitsrisiken wissenschaftlich belegt sind oder ob offene Fragen vor allem auf begrenzten Daten beruhen. Europäische Bewertungsbehörden haben sowohl Carrageen als auch Agar hinsichtlich Sicherheit und Wirksamkeit untersucht. In mehreren Bewertungen wurde darauf hingewiesen, dass für bestimmte Anwendungen zusätzliche Daten erforderlich sind, um eine abschließende Sicherheitsbewertung vorzunehmen. [9,10]

Eine fehlende abschließende Bewertung bedeutet jedoch weder automatisch, dass ein Stoff gesundheitsschädlich ist, noch dass seine Sicherheit bereits vollständig belegt wurde. Häufig geht es darum, dass verfügbare Studien für eine eindeutige Beurteilung nicht ausreichen oder bestimmte Anwendungsbereiche noch genauer untersucht werden müssen. Die Datenlage unterscheidet sich dabei je nach Zusatzstoff deutlich. [9,10]

Für Tierhalter ist deshalb sinnvoll, zwischen wissenschaftlich belegten Risiken und pauschalen Warnungen aus sozialen Medien oder Internetforen zu unterscheiden. Einzelne Zusatzstoffe sollten immer im Kontext der eingesetzten Mengen, der regulatorischen Bewertung und der gesamten Futterzusammensetzung betrachtet werden.

Wie man die Deklaration auf Tierfutter richtig liest

Die Zutatenliste auf Hunde- und Katzenfutter wirkt auf viele Halter kompliziert. Tatsächlich lassen sich viele Angaben jedoch systematisch einordnen. Zusatzstoffe werden meist nach funktionellen Gruppen aufgeführt, etwa als Konservierungsstoffe, Antioxidantien, ernährungsphysiologische Zusatzstoffe oder sensorische Zusatzstoffe. Diese Einteilung beschreibt zunächst nur die Aufgabe eines Stoffes und nicht automatisch dessen Qualität oder gesundheitliche Bewertung. [1]

Eine lange Zutaten- oder Zusatzstoffliste ist deshalb nicht automatisch schlechter als eine kurze. Hochwertiges Alleinfutter enthält oft mehrere zugesetzte Vitamine, Spurenelemente oder technologische Hilfsstoffe, damit Nährstoffgehalte stabil bleiben und das Produkt lagerfähig ist. Gleichzeitig kann auch ein sehr knapp deklarierter Inhalt stark verarbeitet sein. Entscheidend ist daher weniger die Anzahl der Begriffe, sondern ob die Angaben nachvollziehbar und transparent formuliert sind. [1,2]

Wichtig ist zunächst die Kennzeichnung als „Alleinfuttermittel“ oder „Ergänzungsfuttermittel“. Ein Alleinfutter soll den täglichen Bedarf eines gesunden Tieres vollständig decken. Ergänzungsfutter dagegen benötigt zusätzliche Komponenten in der Ration. Zusätzlich helfen die analytischen Bestandteile bei der Einordnung des Futters. Angaben zu Rohprotein, Rohfett, Rohasche, Rohfaser und Feuchtigkeit geben Hinweise darauf, ob das Produkt eher proteinreich, energiedicht oder stark wasserhaltig ist.

Auch die Deklaration einzelner Zusatzstoffe sollte möglichst konkret sein. Formulierungen wie „mit Antioxidationsmitteln“ sind weniger aussagekräftig als die genaue Benennung eines Stoffes oder einer Zusatzstoffgruppe. Seriöse Hersteller geben häufig zusätzlich die technologische Funktion an, etwa zur Haltbarkeit, Stabilisierung oder Geschmacksverbesserung.

Gerade sensorische Zusatzstoffe und sogenannte Lockstoffe werden oft emotional diskutiert. Dabei zeigen Untersuchungen zur Schmackhaftigkeit, dass Akzeptanz entscheidend dafür sein kann, ob Hunde und Katzen ihren Nährstoffbedarf überhaupt decken. Besonders bei Katzen spielen Geruch, Textur und Aroma eine wichtige Rolle. [6] Schmackhaftigkeit allein ist daher kein verlässlicher Hinweis auf minderwertiges Futter.

Für Verbraucher ist es sinnvoll, wissenschaftliche Bewertungen stärker zu gewichten als pauschale Aussagen aus sozialen Medien oder Werbeversprechen. Sicherheitsbewertungen und Nährstoffempfehlungen helfen dabei, tatsächliche Risiken von allgemeinen Schlagworten zu unterscheiden und Tierfutter objektiver zu vergleichen. [1,2]

Wann Tierhalter besonders aufmerksam sein sollten

Die meisten zugelassenen Zusatzstoffe in Hunde- und Katzenfutter gelten bei korrekter Anwendung als sicher. Dennoch können einzelne Tiere empfindlich auf bestimmte Zutaten oder Zusatzstoffe reagieren. Manche Hunde oder Katzen zeigen beispielsweise Verdauungsprobleme, verändertes Fressverhalten oder Hautreaktionen nach einem Futterwechsel. Solche Reaktionen müssen nicht automatisch bedeuten, dass ein Zusatzstoff grundsätzlich schädlich ist, sollten aber ernst genommen und beobachtet werden. [1]

Besonders sensible Tiere reagieren häufig stärker auf abrupte Veränderungen der Fütterung. Ein plötzlicher Wechsel zwischen stark unterschiedlich aromatisierten Futtersorten kann die Akzeptanz beeinflussen oder bei empfindlichen Tieren zu Magen-Darm-Problemen führen. Deshalb empfehlen Tierärzte meist eine schrittweise Umstellung über mehrere Tage.

Bei chronischen Erkrankungen, Futtermittelallergien, Nierenproblemen oder anhaltenden Verdauungsbeschwerden sollte die Ernährung grundsätzlich tierärztlich begleitet werden. In solchen Situationen kann es sinnvoll sein, gezielt auf bestimmte Zusammensetzungen oder Zusatzstoffe zu achten. Gleichzeitig werden therapeutische Diäten häufig bewusst so formuliert, dass sie trotz medizinischer Einschränkungen ausreichend akzeptiert werden.

Auch historische Zwischenfälle zeigen, warum Qualitätskontrollen und regulatorische Überwachung wichtig sind. In einer dokumentierten Vergiftung bei Hunden und Katzen wurde ein kommerzielles Futtermittel mit gesundheitsschädlich hohen Nitritkonzentrationen in Verbindung gebracht. Der Fall machte deutlich, dass nicht der bloße Einsatz eines Stoffes entscheidend ist, sondern vor allem die korrekte Dosierung und Kontrolle in der Herstellung. [5]

Pauschale Aussagen wie „chemisch ist immer schlecht“ oder „natürlich ist automatisch besser“ greifen deshalb zu kurz. Viele Zusatzstoffe erfüllen wichtige technologische oder ernährungsphysiologische Aufgaben. Entscheidend sind wissenschaftliche Sicherheitsbewertungen, transparente Deklarationen und eine Fütterung, die zum individuellen Tier passt. [1]

Quellen

  1. J. M. Craig. Additives in pet food: are they safe?. Journal of Small Animal Practice. 2021. doi:10.1111/jsap.13375
  2. Cho HW, Lee MY, Lee WD, Lee SY, Kim KH, So KM. Nutritional Evaluation of Commercial Dog and Cat Foods Based on Key Nutrient Requirements.. 2026. doi:10.3390/ani16060909
  3. EFSA Panel on Additives and Products or Substances used in Animal Feed (FEEDAP). Scientific Opinion on the safety and efficacy of sodium bisulphate (SBS) for all animal species as preservative and silage additive, for pets and other non food‐producing animals (non‐food fur animals) as acidity regulator and for pets as flavouring. EFSA Journal. 2011. doi:10.2903/j.efsa.2011.2415
  4. EFSA Panel on Additives and Products or Substances used in Animal Feed (FEEDAP), Vasileios Bampidis, Giovanna Azimonti, et al. Safety and efficacy of a feed additive consisting of sodium bisulphate for all animal species except aquatic animals (Grillo Werke AG & Jones-Hamilton Co.).. EFSA journal. European Food Safety Authority. 2024. doi:10.2903/j.efsa.2024.8644
  5. Andrew J. Worth, Sophie Jane Ainsworth, Peter Brocklehurst, Marie Collet. Nitrite poisoning in cats and dogs fed a commercial pet food. New Zealand Veterinary Journal. 1997. doi:10.1080/00480169.1997.36025
  6. Shilpa S. Samant, Philip G. Crandall, Sara E. Jarma Arroyo, Han‐Seok Seo. Dry Pet Food Flavor Enhancers and Their Impact on Palatability: A Review. Foods. 2021. doi:10.3390/foods10112599
  7. Le Guillas G, Vanacker P, Salles C, Labouré H. Insights to Study, Understand and Manage Extruded Dry Pet Food Palatability.. 2024. doi:10.3390/ani14071095
  8. Klinmalai P, Kamonpatana P, Sodsai J, et al. Modern Palatant Strategies in Dry and Wet Pet Food: Formulation Technologies, Patent Innovations, and Market Evolution.. 2025. doi:10.3390/foods14162824
  9. EFSA Panel on Additives and Products or Substances used in Animal Feed (FEEDAP), Vasileios Bampidis, Giovanna Azimonti, et al. Safety and efficacy of a feed additive consisting of carrageenan for pets and other non‐food‐producing animals (Marinalg International). EFSA Journal. 2022. doi:10.2903/j.efsa.2022.7285
  10. EFSA Panel on Additives and Products or Substances used in Animal Feed (FEEDAP), Vasileios Bampidis, Giovanna Azimonti, et al. Safety and efficacy of a feed additive consisting of agar for pets and non‐food‐producing animals (Hispanagar). EFSA Journal. 2022. doi:10.2903/j.efsa.2022.7284

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